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Der Rauch stammt von brennenden Büromöbeln, sagt die US-Regierung.
Das kann nicht stimmen. Die freiwerdende Energie ist mindestens um den Faktor tausend zu groß.
Was ist das überhaupt, das da die Luft erfüllt? Rauch? Dampf? Staub?
Sehen Sie es sich live an – in zehn Minuten wissen Sie mehr: https://www.youtube.com/watch?v=bGzBUGZ3CnA

Ergänzung:

Der Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 war das wichtigste historische Ereignis seit dem Fall der Berliner Mauer bzw dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Herbst 1989.

9/11 war der Startschuss für den von der USA ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“. Erklärtermaßen ein endloser weltweiter Krieg.

Es ist für uns alle von existenzieller Bedeutung zu verstehen WAS an diesem Tag eigentlich passiert ist. Darum noch einige kurze Filmbeiträge dazu.

 

Als erstes Niki Lauda (1:11 Min). Der kürzlich verstorbene Niki Lauda war nicht nur eine Formel 1 Legende. Er war auch Besitzer einer Fluglinie und selber Jetpilot. Er weiß wovon er spricht.

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=wAUbG1eRYgk

 

Als zweites der US-Fernsehsender ABC News. Der Beitrag ist 2:51 Min lang. Der Sachverhalt, dass die drei WTC-Türme in ultrafeinen Staub verwandelt wurden, wird nicht nur genannt. Er wird sogar exakt mit Zahlen beschrieben. WAS diese Zerstaubung verursacht hat, wird indes nicht hinterfragt. Dazu heißt es nur „mystery“.

Hier der Link:   https://www.youtube.com/watch?v=eJb-GPtb2I0

 

Als drittes ein Beitrag in welchem der Gouverneur von New York Georges Pataki einem Fernsehjournalisten zu Beginn schildert, dass nach der Verpuffung der WTC-Türme ganz Lower Manhattan mit einer dicken Staubschicht bedeckt war, „several inch thick“ (1 inch = 2,54 cm). Der Fernsehjournalist fragt nicht, durch WAS denn dieser Staub entstanden sein könnte. Der Film hat mit Musik unterlegte Sequenzen, die als unnötig lang empfunden werden können. Es wird wird jedoch dabei ein wichtiges Stichwort genannt: Hier wurde eine Massenvernichtungswaffe eingesetzt!

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=lWsxIMNM5S4

 

Und als viertes schließlich noch der Schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser. Der Ausschnitt aus seinem Vortrag ist zwar über 19 Minuten lang, aber es lohnt sich. Wortgewandt, witzig und vor allem analytisch scharfsinnig. Sehen Sie es sich an!   

Hier der Link:  https://www.youtube.com/watch?v=klYEWL-81GE

 

Appell syrischer Christen

Die Sanktionen gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben

Appell der kirchlichen Würdenträger aus Syrien.

2011 hat die Europäische Union beschlossen, Wirtschaftssanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die EU stellte sie als „Sanktionen gegen Persönlichkeiten des Regimes“ dar. Tatsächlich verhängte sie gegen das ganze Land ein Öl-Embargo, eine Blockade jeglicher Finanztransaktionen und ein Handelsverbot für sehr viele Gütern und Produkte. Diese Maßnahmen sind immer noch in Kraft. Dagegen wurde 2012 aufgrund einer schwer verständlichen Entscheidung das Öl-Embargo für die Regionen aufgehoben, die die bewaffnete und dschihadistische Opposition kontrolliert. Dadurch soll offenkundig den sogenannten „revolutionären Kräften und der Opposition“ wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

In diesen 5 Jahren haben die Sanktionen gegen Syrien dazu beigetragen, die syrische Gesellschaft zu zerstören: Sie lieferten sie dem Hunger, Epidemien und Elend aus und arbeiten somit den Milizen von Integralisten und Terroristen, die heute auch in Europa zuschlagen, in die Hand. Die Sanktionen vergrößern die Schäden durch den Krieg, der bereits zu 250.000 Toten, 6 Millionen intern Vertriebenen und 4 Millionen Flüchtlingen geführt hat.

Die Situation in Syrien ist verzweifelt: Es fehlt an Lebensmitteln, es herrscht eine allgemeine Arbeitslosigkeit, medizinische Behandlungen sind unmöglich geworden, Trinkwasser und Strom sind rationiert. Dazu kommt, dass das Embargo die Syrer, die sich bereits vor dem Krieg im Ausland niedergelassen haben, daran hindert, ihren Verwandten und Familienangehörigen im Heimatland Geld zu überweisen. Selbst Nichtregierungsorganisationen, die Hilfsprogramme durchführen möchten, können ihren Mitarbeitern in Syrien kein Geld schicken. Firmen, Stromwerke, Wasserwerke, und Krankenhäuser sind gezwungen, zu schließen, weil sie keine Ersatzteile und kein Benzin bekommen können.

Heute sehen die Syrer nur eine Möglichkeit für das Überleben ihrer Familien: die Flucht aus ihrem Land. Aber auch diese Lösung stößt auf nicht wenige Schwierigkeiten und führt zu hitzigen Auseinandersetzungen innerhalb der Europäischen Union. Es kann nicht sein, dass die Flucht die einzige Lösung ist, die die internationale Gemeinschaft diesen Menschen in ihrer Not noch lässt.

Wir unterstützen deshalb alle Initiativen humanitären Charakters und alle Initiativen für den Frieden von Seiten der internationalen Gemeinschaft, insbesondere die schwierigen Verhandlungen in Genf. In der Erwartung und der Hoffnung, dass sie nach so vielen bitteren Enttäuschungen ein konkretes Ergebnis bringen, fordern wir, dass die Sanktionen, die im tagtäglichen Leben jedes Syrers zu spüren sind, unverzüglich aufgehoben werden. Ohne konkrete Anstrengungen für die Menschen, die heute unter den Folgen des Embargos leiden, kann es nicht zu dem ersehnten Frieden kommen. Die Auswirkungen des Embargos lasten auf dem ganzen Volk.

Das Gerede über die Kriegsflüchtlinge aus Syrien sieht nach purer Heuchelei aus, solange man gleichzeitig, diejenigen, die in Syrien bleiben, weiter aushungert, ihnen die medizinische Versorgung, Trinkwasser, Arbeit, Sicherheit und die elementarsten Rechte verweigert.

Wir wenden uns deshalb an die Abgeordneten und Bürgermeister jedes Landes, damit die Bürger der Europäischen Union (bis heute absolut unwissend) über die Ungerechtigkeit der Sanktionen gegen Syrien informiert werden und die Sanktionen endlich Gegenstand einer ernsthaften Debatte und entsprechender Beschlüsse werden.

Unterzeichner:

  • Georges Abou Khazen, Apostolischer Vikar von Aleppo
  • Pierbattista Pizzaballa, Kustos emeritus des Heiligen Landes
  • Josef Tobji, Erzbischof der Maroniten von Aleppo
  • Boutros Marayati, Armenischer Bischof von Aleppo
  • Die Schwestern der Kongregation des heiligen Josef der Erscheinung des Krankenhauses „Saint Louis“ von Aleppo
  • Ordensgemeinschaft der Trappistinnen in Syrien
  • Dr. Nabil Antaki, Arzt in Aleppo von der Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Maria
  • Die Schwestern der Kongregation der immerwährenden Hilfe – Zentrum für Minderjährige und Waise von Marmarita
  • Pater Firas Loufti, Franziskaner
  • Jean – Clement Jeanbart, griechisch-orthodoxer Erzbischof von Aleppo
  • Jacques Behnan Hindo, syrisch-katholischer Bischof von Hassake – Nisibi
  • Mtanios Haddad, Archimandrit der katholisch – melkitischen Kirche
  • Hilarion Capucci, emerit. Erzbischof der melkitischen griechisch-kath. Kirche
  • Ignaz Youssef III. Younan, Patriarch der unierten syrisch-kath. Kirche von Antiochien
  • Georges Masri, Prokurator beim Heiligen Stuhl der syr.isch-kath. Kirche
  • Gregor III. Laham, Patriarch der melkitisch griechisch-kath. Kirche

Übersetzung aus dem Italienischen: Bernd Duschner

Original: „Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani“

Sie wollen mehr lesen?

Sorry, die Zahl an Beiträgen, die Sie (bis jetzt) hier finden ist mager. Gut möglich, dass Sie gerne mehr lesen würden.

Da es aber noch ein bisschen dauert, bis weitere eigene Beiträge hier zu finden sein werden, (ich bin diese Woche abends nach dem Arbeiten damit beschäftigt Alle Wetter in Konstanzer Wohngebieten zu verteilen) erlaube ich mir, Ihnen einstweilen nicht selbst verfassten Lesestoff zur Lektüre anzubieten. Die Lesezeit beträgt 44 Minuten.

Doch seien Sie gewarnt! Es geht ans Allerheiligste. Das woran wir uns immer und allezeit moralisch aufrichten können. Sie fragen sich, was das ist? Nachdem Sie den Beitrag gelesen haben, werden merken Sie, dass es nie existent war. Sorry.

Sie erfahren eine Menge während diesen 44 Minuten Lesezeit: zum Beispiel, wie der groteske Krieg zwischen der Volksrepublik China und der Volksrepublik Vietnam im Jahr 1979 zustande kam. Und Sie erfahren, wer ein wichtiger Unterstützer und Partner des steinzeitmarxistischen Diktators und Massenmörders Pol Pot gewesen ist. Sie kennen den Namen dieses Unterstützers. (Vorname fängt mit „H“ an.)

Sie müssen allerdings ein Stück weit unerschrocken sein, um es wagen zu können, diesen Beitrag zu lesen. Sie finden ihn hier: https://www.rubikon.news/artikel/das-fake-massaker

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Die faktische Nutzlosigkeit der DSGVO beruht (mindestens) auf folgenden drei Sachverhalten:

1.) Sehr viele Computer haben in Punkto Datenschutz ein massives ‚Userproblem‘. Soll heißen: Sehr viele NutzerInnen stellen in sozialen Netzwerken in großem Umfang persönliche Informationen ins Netz. Damit ist unvermeidlich jedweder Datenschutz für die Katz. Oder anders formuliert: „Wir teilen, sie herrschen.“ (Dota)

2.) Die großen US-amerikanischen Datenkonzerne (Google, Facebook, You Tube, Amazon etc.) stören sich nicht groß an der europäischen DSGVO. Sie generieren weiter immer umfassendere Userprofile.

3.) Es gibt gar kein europäisches Internet. Es gibt nur ein US-amerikanisches Internet. Europäische Regulierungsbehörden haben keinerlei Kenntnis und Kontrolle darüber, in welchem Umfang US-amerikanische Behörden und Dienste (unter Mißachtung der DSGVO) Kommunikation über das Internet erfassen und analysieren. Seit Edward Snowden wissen wir immerhin, dass die NSA nicht nur das Handy der Bundeskanzlerin abhört, sondern dass zu ihren zentralen Aufgaben auch Wirtschaftsspionage und Industriespionage gehört.